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Teilvorhaben des Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV), Universität Vechta

Rahmenmodell für ein demografieorientiertes, innovationsförderndes Gesamtkonzept - RADIO

Die Generierung eines integrativen theoretischen Rahmenmodells für ein demografieorientiertes, innovationsförderndes Gesamtkonzept setzt eine solide wissenschaftliche Fundierung vor dem Hintergrund einer engen Kooperation mit den Verbundpartnern voraus. Dieses Modell zielt auf die Identifikation und Systematisierung der thematisch relevanten Einflussgrößen. Weiterhin werden auf dieser Grundlage im Teilvorhaben RADIO die sondierten Konstrukte operationalisiert, in der qualitativen Vorstudie (betriebliche Bestandsaufnahme) phänomenologisch konsolidiert und in den Itemsatz für das Diagnoseinstrument überführt. Dieses Instrument ist quantitativer Bestandteil des DOMINNO-Assessments, das im Zuge der betrieblichen Breitenerhebung und Evaluation iterativ messmethodisch optimiert wird. Zudem wird eine praxistaugliche Kurzfassung entwickelt. Die Auswertung der Breitenerhebung in Hinsicht auf die Bestimmung unternehmensspezifischer und prototypischer Konstellationen in organisationalen (Teil-)Systemen stellt ein weiteres Ziel von RADIO dar; hierbei liegt der Schwerpunkt auf der konzeptuellen und empirischen Erfassung der demografiebezogenen Prototypikalität einerseits sowie auf der Analyse des Zusammenhangs zu Aspekten des Vertrauenserlebens andererseits. RADIO ist an der Erarbeitung des betriebsspezifischen Vorhabens inkl. der Durchführung entsprechender Interventionen beteiligt. Das Rahmenmodell und die resultierenden Konzepte sind angesichts der hohen Adaptivität und Flexibilität sehr effizient, ein Einsatz wegen der angemessenen Wirtschaftlichkeit deshalb besonders für KMU geeignet. In RADIO ist darüber hinaus das Projektmanagement angesiedelt.